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Die Freien Wähler Arzbergs begrüßen Sie sehr herzlich bei unserem Internetauftritt !

 

Die Unabhängige Parteilose Wählergemeinschaft ( UPW ) ist die dritte Kraft im Arzberger Stadtrat (5 Sitze)

 

aktuell:

nachdem am 18.Mai die Entscheidung zur Streckenführung der B 303 gefallen ist, erzwingt die UPW-Fraktion durch eine öffentliche Anfrage in der Stadtratssitzung am 27.Mai, daß bereits jetzt die Bevölkerung in die weitere Planung miteinbezogen wird.

Es findet daher eine öffentliche Versammlung am 8.Juni im Bergbräu dazu statt.

 

 

 

Nein - zum vorgesehenen Ausbau  der B 303                           23.05.2010

 

 

Die freien Wähler im Stadtrat von Arzberg haben immer die Meinung vertreten, dass wir eine leistungsfähige Verkehrstrasse von Ost nach West brauchen.

Dies ist unserer Meinung nach unabdingbar, wenn wir den „Technologiestandort Hochfranken“  im Mittelpunkt Europas und als Tor zum Osten Europas weiter ausbauen wollen. Dies steht auch nicht im Widerspruch zu ökologischen und Naturschutzinteressen, da mit entsprechendem Aufwand diesen Auflagen jederzeit Rechnung getragen werden könnten. Auch für den Ausbau des Tourismus in unserer Region ist die gute Verkehrsanbindung nach Osten und Westen hilfreich.

 

Leider wurde jetzt aus Kostengründen dieses lebenswichtige Zukunftsziel verworfen und entschieden , dass lediglich Teilausbaumaßnahmen an der alten Trasse der B 303 vorgenommen werden sollen.

Die Probleme dabei sind dramatisch, da man in bestehende Strukturen massiv eingreifen muß; Brücken müssen gebaut werden, Häuser umgesiedelt, Ortschaften neu geordnet werden . Nicht behebbare Engstellen werden aber trotzdem bleiben , Dauerkonflikte mit Anliegern weiterbestehen  ohne dass man letztendlich zu einer durchgehenden leistungsfähigen Ost-West-Trasse kommt .

 

Konkret für den Bereich Arzberg ist die UPW-Fraktion gegen eine Erweiterung der Flitterbachtalbrücke, weil sie zu einer unzumutbaren Beeinträchtigung der  dortigen  Wohn- und Betriebsbereiche führt und Umsiedlungsmaßnahmen notwendig werden .

 

Die Folgeauswirkungen dieser Trassenführung muß zudem mit der  Regierung im Vorfeld intensiv erörtert werden. Fragen von wirksamem Lärmschutz , Ausbau von anliegenden Gewerbeflächen und deren Zufahrten oder die Aufrüstung unserer Feuerwehren wegen dem zu erwartenden vermehrten Unfallaufkommen sind vorab verbindlich abzusprechen.

 

Unsere Fraktion tritt trotz der Entscheidung der Regierung weiter für eine Umfahrung des Stadtgebietes von Arzberg durch eine neue Trasse über Rosenbühl und Thiersheim ein  und wird dies in den Entscheidungsgremien auch vertreten.

 

 

für die UPW-Stadtratsfraktion

 

Dr. Eschlwöch

 

In der Bürgerversammlung im Arzberger Bergbräu am 8.6.2010 war das Interesse der Bürger schon allein dadurch ersichtlich, daß kein Sitzplatz mehr zu bekommen war.

Der Leiter des Staatlichen Bauamtes Bayreuth lobte daher auch die Tatsache, daß bereits in der jetzigen Planungsphase die Bevölkerung mit einbezogen wird.

Die Erkenntnis aus dieser Informationsveranstaltung ist für die UPW:

Es muß die Möglichkeit einer Ortsumfahrung von Arzberg nochmal geprüft werden, so wie es auch in anderen Orte getan wird. So ließen sich die zahlreichen Probleme der Anlieger und Betroffenen evtl. erledigen.

Weiter sollte man die direkt Betroffenen nochmal zu einem Ortstermin laden.

Und der Stadtrat und de Bevölkerung muß eine regelmäßige Unterrichtung des Planungsfortschrittés erhalten.

Darauf wird d UPW-Fraktion im Arzberger Stadtrat dringen.

 

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